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Archiv für Mai 2009

Die Russen übernehmen Opel und die Steuerzahler sichern es.

Mai 30, 2009 Will Kommentieren

Die Russen? Nein wiklich, Magna ist doch österreichisch/kanadisch. In der Regel bin ich sowieso was Übernahmen aus Österreich angeht skeptisch, schlechte Erfahrungen halt, aber der ganze Finanzdeal ist nur mit russischen Hintermännern möglich. Ach, Entschuldigung, die Mafia von dort muss man jetzt jawohl Investoren nennen (SZ berichete).

Für das Ganze Ding, also einen miesen und maroden Konzern, der Jahrzehnte wie die Made im Speck lebte, hier besonders die Noch-Mutter GM, aber keine Vosorge für die Zukunft aufbaute, garantiert jeder Bundesbürger nun mit insgesamt 6 Milliarden EUR Bürgschaften. Ich hoffe inständig, dass jeder der Angestellten von Opel jeden anderen Menschen den sie in Deutschland treffen mit einem feundlichen Nicken und einem inneren Danke  begegnet, denn das Ganze Ding wird von allen Steuerbürgern gezahlt werden. Und warum? Genau:

Es ist Wahljahr. Europa-Wahl, mehrere Länderwahlen und dann die Bundestagwahlen. Die Berliner-Clique wird alles tun, und wenn das Weggeben des letzten Hemdes des Steuerbürgers ist, um die Wahl am 27 Spetember 2009 nicht zu einem Fasko werden zu lassen?

Und ist bei den jetzigen Verhandlungen etwas aufgefallen? Wieder war Frau Merkel nicht dabei, außer mal zum Schein. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass sie nur Kanzlerin wegen einem klaren Deal werden konnte: Wir, also die Machtmänner der CDU machen Innenpolitik, Du Außenpolitik, da kannst Du Dich als Weibchen ausspielen gehen.

Zumindest ist jetzt klar, bei der nächsten Autoshow von Opel, warum die leicht bekleideten Damen zur Präsentation einen leicht rusischen Akzent haben – verfluchte Vorurteile.

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Berlin/Politik: schwul ja, stillen nein

Mai 29, 2009 Will 1 Kommentar

*lach* Wie hallten die Worte durch die Bundesrepublik: „Ich bin schwul und das ist gut so!“.

Packt Berliner Abgeordnete aber ihre Brust dezent aus, um ihr Kind zu stillen, in der ersten Reihe des Plenarsaales, wird sie aufgefordert, dass das nächste Mal doch in einer der hinteren Reihen zu tun, wie die SZ berichtet.

Und das Ganze weil eine andere Abgeornete ihr Schamgefühl verletzt sah? Ich meine, bei mir erregt das auch keine Freudes- oder Lustsprünge, wenn ich einer Frau beim Stillen zusehe(n) (muss), aber Säug(!)lin muss nunmal dann Nahrung haben, wenn Säugling dran ist und/oder haben will. Da kann es und darf es nur ein Reaktion geben, nämlich innerlich einen „guten Appetit“ zu wünschen und sich dann mit was Anderem beschäftigen. Man muss ja nun nicht die ganze Zeit auf Kind und Brust starren. Aber was beweist das mal wieder? In den Parlamenten sitzen noch immer viel zuviel alte Säcke und Säckinnen, die den Kontakt zur Welt schon lange verloren haben.

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Ausbildungslager für Terroristen

Mai 28, 2009 Will Kommentieren

Junge Menschen, Kinder, werden saisonal während des Spielens angeworben, um einen zerstörerischen Zweck zu trainieren. Politisches Denken versucht die Kinder zu besetzen und das mitten in Deutschland!

  • Sie werden in Gruppen aufgeteilt und ihnen wird gesagt, die andere Gruppe sei der Feind.
  • Ob Junge oder Mädchen ist egal
  • Es werden Wälle und Verteidigungsanlagen angelegt und/oder erdacht
  • Kaum ist das angebliche Spiel begonnen, werden Handgranaten-Attrappen auf „den Feind“ geschleudert
  • Die kindlichen Gemüter versuchen, in ihrer unbefleckten Eifrigkeit, diese Attrappen noch zu verbessern, damit sie besser fliegen und härter treffen.
  • Es wird gespielt bis eine Seite „vernichtet“ ist, Aufgabe kommt nie in Frage.

Das sind Methoden, die die HJ schon versuchte, nämlich möglichst früh die Kinder für den Kampf zu begeistern und in kriegerischen Szenarien zu üben. Und alle reden nur von Schneeballschlachten! Alleine dieser martialische Wortteil „-schlachten“. Ich hoffe, wenn wieder die Saison für dieses frevelhafte Verderben unserer Jugend, der Zukunft Deutschlands, anbricht, dass sich mehr couragierte und engagierte Bürger finden, dem entgegenzutreten! Notfalls muss, wie im Falle der „Killer-PC-Spiele“, eine Gesetzesinitiative her!

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For an asshole formerly known as Jon

Mai 28, 2009 Will Kommentieren

Hey Jon, this one is solely for you, and in your language, so that you can´t draw back on your usual position, that you haven´t got the meaning because of your „bad german“:

Watch your thoughts;
they become words.
Watch your words;
they become actions.
Watch your actions;
they become habits.
Watch your habits;
they become your character.
Watch your charakter;
it becomes your destiny.

She is still your wife. Living two lifes and skittering into a divorce isn´t easy for both sides. But like you behave right now you are lucky that there are a few thousand miles between us. Otherwise I would come along and beat some brain in the thing you will call your head.

Not in friendship anymore
Me

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(Für) Meine Mutter

Mai 23, 2009 Will 2 Kommentare

Söhne und ihre Mütter ist ja immer so ein Thema. Wir haben bestimmt schlechte Zeiten gehabt. Es gibt natürlich Dinge, die ich an meiner Mutter kritisiere und nicht gut finde, aber nicht darüber rede, denn sie ist meine Mutter. Es gibt nunmal eine gewisse Zone des Schweigens zwischen Kindern und Eltern, bei aller Liebe. In der anderen Richtung ist es bestimmt gleich.
Dennoch gibt es ein Sache, die sich niemals zerreden lässt: Sie hat immer versucht meinen Geschwistern und mir eine (gute) Mutter zu sein. Uns Dinge zu ermöglichen, sich selber dabei zurücknehmend und machmal versteckend. Es gibt als Mutter natürlich kein Rezept für Erfolg. Es gab auch Fehler, die man allerdings nicht vorwerfen kann, denn aus einem späteren Zeitpunkt zurückzublicken macht es immer leicht, den Finger mahnend zu erheben.

Ich vermisse manchmal die unbeschwerlichen Zeiten. Das behütete Gefühl als Kind. Nicht für alles selber verantwortlich sein zu müssen. Denn diese Verantwortlichkeit bringt die berühmten Sachzwänge, die es manchmal schwer machen, zu meiner Mutter oder Familie zu Besuch zu fahren oder so frei zu sein, wie ich es mir wünschen würde.

Ich bin nun mittlerweile älter, mit spießenden grauen Haaren, aber vielleicht ein wenig weiser, mit Realisierung:

Aber dennoch bin ich rastlos. Versuche ich noch zu häufig, als Spatz die Nachtigallen das Singen zu lehren und dabei in Wirklichkeit diesen einen Punkt im Leben suchend?

Nur Irrealisten glauben, dass das was nicht wahr sein kann auhc nicht wahr sein darf.

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